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Schutz vor direkten Blitzschlägen 

Binnen eines Jahres zählt man weltweit bis zu 16 Millionen Elektrostürme. Direkte Blitzschläge sind extrem gefährlich für die Menschen, für Gebäude und Gerüste, da die Blitzentladungsbahn sofort mit dem Objekt in Kontakt kommt. Sie können zu schweren mechanischen Brüchen und Beschädigungen führen, die durch Flammenbildung und Explosionen verursacht werden.

Laut Statistik waren alle 30 km die Starkstromfreileitungen wenigstens einmal während der Gewittersaison von Blitzschlägen betroffen. Dieser Faktor ist sehr bedeutend bei der Entwicklung einer Blitzschutzlösung. Die freigewordene Energie kann leicht zur Überspannung führen, die die Grenze in mehrere Megavolten und Ströme steigern wird, die durchschnittlich 30 kA betragen (obwohl sie 200 kA erreichen können).

Rund 20% der Notabschaltungen sind Folge von direkten Blitzschlägen.

Diese enormen materiellen Verluste können durch zuverlässige Blitzschutzanlangen vermeiden werden.

Ausrüstung zum Schutz vor direkten Blitzschlägen  

Die Entlader der Firma „Streamer” bieten einen umfassenden Schutz. Mit Ausnahme von Kurzschlüssen sind diese Geräte auch fähig, die Energie der direkten Blitzschläge abzulenken und damit zu verteilen.

Angebotene Geräte:

1. Multikammerentlader des Bildschirmtyps dC10z / dS10z

2. Multikammerentlader des Bildschirmtyps dC20z

3. Multikammerentlader des Bildschirmtyps-24

4. Multikammerentlader des Bildschirmtyps -35 (auf dem Metallbasis)

5. Multikammerentlader des Bildschirmtyps -45

6. Multikammerentlader des Bildschirmtyps -69

Neben dem Schutz der ausgerüsteten Leitung vor direkten Blitzschlägen und Rückschlägen kann man die Entlader der d-Serie neben den traditionellen metalloxiden Überspannungsableitern (OPN) einbauen, die zum Schutz der Feinspannungsanlagen verwendet werden, z.B. der Masttransformatoren, Anschlussmuffen usw. Das kann helfen, den Betriebszustand von OPN durch die Minderung der überschüssigen Spannung zu verbessern.

Schutz vor den induzierten Gewitter-überspannungen 

Induzierte Gewitterüberspannungen kommen oft vor. Sie sind für 80% aller Notabschaltungen verantwortlich.

Die Luftverteilerleitungen und die Starkstromleitungen stellen eine erstreckte Konstruktion dar, die aus Phasenleitern, Leitungsisolatoren und Hilfseinrichtungen besteht. In der Regel sind sie bis zehn Meter hoch, was bedeutet, dass viele höhere Objekte in direkter Nähe von ihnen liegen. Falls der Blitz im Bereich der Verteilerleitung einschlägt, wird er dies in andere, neben der Leitung liegenden gleichartige Objekte tun, also zum Beispiel einem Baum, Gebäuden, oder der Turm-Antenne des Telekommunikationsnetzes. Bei der Entwicklung des Blitzschlages wegen der elektromagnetischen Verkettung zwischen den Phasenleitern und der Blitzentladungsbahn ergibt sich eine Aufladung, die entlang des bestimmten Leitungsteils sich gleichzeitig auf allen Phasen verteilt. Sobald der Blitz ein Objekt tangiert und sich so der Stromkreis schliesst, beginnen die Überspannungswellen ihre Bewegung entlang der Leitung.

Ausgehend aus der bestimmten Entladerintensität und dem Abstand erreicht die Überspannungsspitze in einigen Fällen bis 500 kV, was als Höchstwert gilt. Für Planungszwecke wird angenommen, dass die Spitze der induzierten Überspannung niedriger als 300 kV beträgt.

Um mögliche negative Folgen daraus zu vermeiden, z.B. Leiterbeschädigung und Notabschaltungen, sind die Freihangleitungen mit entsprechenden Geräten auszustatten.

Angebotene Geräte:

Multikammerentlader des Bildschirmtyps - i20z

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