Die Besucher zeigten ein zunehmendes Interesse am Transec-System für die kontinuierliche Überwachung und Reinigung des Transformatorenöls von mechanischen Verunreinigungen sowie dessen Dehydratation und Entgasung. So ein System wurde für das südliche Afrika mit seinen hohen Temperaturen und seiner hoher Luftfeuchtigkeit schon lange erhofft. Mehr als zweihundert Personen besuchten den Stand an den drei Tagen der Ausstellung und stellten Fragen zu System, Funktionsprinzip und Leistung. Die weitere Zusammenarbeit mit den Energieexperten aus Südafrika wird im Juni im Rahmen der Blitzschutz- und Erdungskonferenz fortgesetzt, bei der Streamer mit Streamer LLPD‘s über den Schutz von Freileitungen gegen induzierte Überspannungen sprechen wird.

    Das Unternehmen hat bereits eine Geschichte mit seiner Präsenz auf dem afrikanischen Kontinent. Vor ein paar Jahren wurden einige Streamer-Produkte auf der ESKOM-Teststation KIPTS (Koeberg Insulator Pollution Test Station) getestet, wo einzigartige Bedingungen für die Geräte bestehen. Nebel, Salz, Wind, Feuchtigkeit, hohe Temperaturen und andere Wetterphänomene ermöglichen die Überprüfung der Beständigkeit der Produkte gegen eine Reihe von Wetterfaktoren und äusseren Umweltbedingungen innerhalb von kurzer Zeit. Aus diesem Grund werden die von ESKOM ausgestellten Zertifikate von Energieexperten auf der ganzen Welt anerkannt. Streamer hat diese Dokumente erhalten, welche die erfolgreiche Durchführung dieser Tests bestätigen.

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