Wir nahmen zum ersten Mal an einem Wettbewerb teil und erreichten gleich so ein gutes Ergebnis. Es ist erschütternd, dass unser Projekt, das wir aus eigener Kraft ohne erhebliche Kosten umsetzten, nicht nur die Aufmerksamkeit auf sich zog (es gab über 1000 Bewerber!), sondern auch diesen begehrten Preis gewann. Wir fühlen uns so, als ob wir einen Oscar bekommen hätten. Und wie immer der Fall ist, möchten wir uns bei denen bedanken, die uns half, diese Idee umzusetzen, bei unseren Kollegen und unseren Wissenschaftlern, die daran glaubten, dass das funktionieren soll, vielen Dank ebenfalls an die Jury, die an unserem Projekt ein großes Potential sah.

    Es gibt jetzt immer mehr Start-ups, man spricht immer mehr über die Notwendigkeit der Organisation der innovativen Produktionen. Sie können alle irgendwann auf diese ewige Frage stoßen: kann man die Entdeckungen prognostizieren, kann man die Erfindungen voraussehen, kann man „die Algebra mit der Harmonie prüfen“? Wir suchten mehrere Jahre nach einer Antwort und fanden sie. Und sie kam zu uns nicht aus dem Bereich der großen Daten, der Wahrscheinlichkeits- oder Managementtheorie. Sie war in den Menschen, man musste nur hören, was sie sagen, verstehen, was sie in der Tat wünschen und, was am wichtigsten ist, eine Möglichkeit finden, damit sie sich zeigen konnten. Die Motivation ist eine große Sache, wenn sie richtig aufgebaut ist und die Interessen aller Teilnehmer am Prozess berücksichtigt.
    Für uns ist die Anerkennung der Kollegen wichtig, weil das bestätigt, dass wir etwas Großes und Wichtiges für die ganze HR-Gemeinschaft getan haben. Jedoch beflügelt uns noch mehr die Hoffnung darauf, dass unser Ansatz, der im Rahmen des Projekts „Geschäftskarriere für Wissenschaftler“ präsentiert wurde, für die Unternehmen auf verschiedenen Ebenen interessant sein wird.

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