Die Energiewirtschaft setzt künftig auf Digitalisierung, Einführung intelligenter digitaler Systeme und Technologien für künstliche Intelligenz sowie Methoden zur Verwaltung großer Informationsbereiche oder Big Data. Die Organisatoren des Forums verstehen das, deshalb wurde in diesem Jahr zum ersten Mal eine Case-Zone für Start-ups im Bereich der Energiewirtschaft zusammengestellt.

    Unser Unternehmen war durch eine große Delegation vertreten. Unsere Mitarbeiter teilen Ihre Beobachtungen und Eindrücke von der Teilnahme am Forum.

    Maria Alexandrowa, führende Fachfrau für alternative Projektierung, erzählt über die Ergebnisse der Ausstellung, insbesondere über die Analyse des Interesses der Besucher. Sie glaubt, es gibt ein klares Interesse für Übergangspunkte.

    "Die Besucher hatten Fragen sowohl über PKPO, als auch über ZPP. Neben allgemeinen Fragen über die Organisation der Übergangspunkte die Besucher zeigten Interesse für bestimmte Elemente des Systems. Es gab Fragen über die Möglichkeit der Installation der Trägerfrequenztechnik für Kriegszwecke, über die Zeit für die Berechnungen bezogen auf spezifische Bedingungen. Die Besucher zeigten großes Interesse an den Möglichkeiten der Installation der ThermoMonitoring-Systeme, den Möglichkeiten des Übergangs über den Bahnweg, der Erfahrung in der Einrichtung von Systemen für die Öl- und Gasindustrie, der Möglichkeit das System auf dem Gitterträger zu konstruieren und Informationen über die Herstellungsbetriebe", erzählt Maria.

    Eine große Anzahl von Handzetteln und Katalogen wurde ausgeteilt. Etwa ein Dutzend Besucher ließen ihre Kontaktinformationen, um Materialien und Kataloge mit einheitlichen Lösungen von PKPO-KW zu erhalten. Darunter waren große Planungsorganisationen und Stromnetzunternehmen.

    Medium 27f1c302e8dfe8c5ba3e6665ff67abb3

    Andrej Mazaew, Regionalleiter von Streamer, nimmt an der Veranstaltung nicht das erste Jahr teil. Er weist auf eine wesentliche Ausweitung der Ausstellungen, interessante Stände der Teilnehmer sowie ein inhaltsvolles Programm des Forums hin.

    "In diesem Jahr wurde ein sehr gutes Programm mit zusätzlichen Case-Zonen für die Digitalisierung von "Elektrischen Netzen" vorbereitet. Es ist mir gelungen, eine Veranstaltung zu besuchen, deren Teilnehmer die Schritte für den digitalen Übergang besprachen. Es ist ein sehr relevantes Thema, das Rosseti vor ein paar Jahren zu entwickeln begann", sagt Andrej.

    Polina Gonina, Fachfrau für die Überwachung von Netzwerken von Streamer, hielt einen Vortrag über die SEFL-Technologie.

    Medium 3338d520614c9c9d99436aba3efa84ab

    "Ich habe zum ersten Mal auf so einer Großveranstaltung aufgetreten. Ich regte mich auf, aber das ermöglichte mir, eine neue Erfahrung des öffentlichen Auftritts zu erwerben. Die Besucher der Case-Zone haben mich gut aufgenommen und stellten interessante Fragen. Es war angenehm, Feed-back nach dem Auftritt zu bekommen und die Überzeugung in der Notwendigkeit der Entwicklung unseres Geräts zu gewinnen. Viele haben an unserer Lösung des Problems der Fehlerortsbestimmung großes Interesse gezeigt, begleitet von Geschichten über reale Betriebsbedingungen. Solche Informationen ermöglichen es uns, besser zu werden, das System weiterzuentwickeln und den Algorithmus der Fehlerortsbestimmung aufzuarbeiten", sagt sie

    Digitalisierung in Aktion

    Über die Digitalisierung in allen Lebensbereichen wird viel geredet, aber die Energiewirtschaft nimmt eine Sonderstellung auf dieser Liste ein wegen der großen Anzahl von Nuancen, die für die Energiesicherheit des Landes berücksichtigt werden müssen. Rosseti hat mehrere Projekte für Organisation digitaler Unterstationen implementiert — in Moskau und der Region Moskau, in den Leningrader und Kaliningrader Gebieten. Aber zuerst gab es kein einziges Verständnis dafür, was das bringen würde.

    Die Produktlinie von Streamer beginnt digitale Produkte zu bieten. Eines der letzten ist das System zur laufenden Überwachung RIF, das es ermöglicht, die Überhitzung der Kontaktverbindungen automatisch zu erkennen und die Informationen an das Aufsichtspult zu senden. "Für die Digitalisierung der Unterstationen sind zusätzliche mikrocomputerunterstützte Steuergeräte nötig. Sie sind sehr empfindlich gegenüber Störungen und Überspannungen. Die Schutzeinrichtungen gegen Impulsüberspannungen dienen zum Schutz der Anlagen", sagt Andrej Mazaew

    "Es ist sehr wichtig, die Richtungen der digitalen Entwicklung zu berücksichtigen, um die Kommunikation und die Langzeitplanung zu gestalten", sagt Ivan Zhitenev, CEO von Streamer. "Es ist auch wichtig, sich daran zu erinnern, dass ohne zuverlässige Materialbasis die Digitalisierung nicht funktionieren wird", weist er hin.

    "Zum Beispiel ist der Blitzschutz mehr nötig für digitale Netzwerke, da sie mehr empfindlich gegenüber Überspannungen sind. Wir berücksichtigen auch die Änderungen im Budgetbestand unserer Kunden — wir bieten Projekte an, die diesen Anforderungen entsprechen. Zum Beispiel ist ein wichtiger Bestandteil von Transec (Entwässerungsmodul für die Isolierung ölgefüllter Transformatoren) die digitale Überwachung, obwohl das Produkt eine zuverlässige Materialbasis gewährleisten muss. Außerdem implementieren wir Projekte zum Schutz der digitalen Unterstationen auf der Basis unserer Schutzeinrichtungen gegen Impulsüberspannungen. Das am meisten digitale Produkt von Streamer ist SEFL. Das ist ein einseitiges System zur Bestimmung von Beschädigungen der Oberleitung, das aus Geräten für die Aufzeichnung des Alarmsignals und Software zur Analyse und Verarbeitung dieses Signals besteht", sagt er.

    Vorheriger ArtikelNächster Artikel